Sparkasse Münsterland Ost baut Filialnetz um, setzt stärker auf mobile Angebote
er laut Gutachten persönlich – vor
- Ohne Lizenz betriebenes Online-Glücksspiel kann als Ordnungswidrigkeit oder Straftat geahndet werden.
- Die GGL kann Zugangssperren (ISP-Blocking) gegen unerlaubte Anbieter verhängen.
- Geldbußen für unerlaubtes Glücksspiel können bis in den Millionenbereich gehen.
- Banken und Zahlungsdienstleister dürfen keine Transaktionen mit illegalen Anbietern abwickeln.
- Werbung für nicht lizenzierte Anbieter ist grundsätzlich verboten.
allem charakterlich – geeignet ist, Glücksspiele anzubieten.
Wie werden Nutzerinnen und Nutzer vor Spielsucht geschützt?
Noch ist dies aber nicht in der White List der GGL, die die legalen Anbieter auflistet, geführt. Schleswig-Holstein entschied sich für das Konzessionsmodell und hat bereits mehrere Lizenzen für Online-Casinos vergeben. Laut Gesetz sind in dem Bundesland folgende Online-Casinos legal (mit Datum der Lizenzvergabe): Trotz erteilter Lizenz sind die Plattformen dieser Anbieter bis Mai 2025 jedoch überwiegend nicht aktiv erreichbar. Auch Nordrhein-Westfalen will auf Basis des Konzessionsmodell Lizenzen für Online-Casinos vergeben. § 22c Abs.
Pferdewetten im Internet
2 Satz 1 des Glücksspielstaatsvertrags sieht eine mögliche Zusammenarbeit zwischen den Bundesländern bei der Vergabe von Lizenzen für Online-Casinospiele vor. Noch kann hiervon jedoch keine Rede sein. Die GGL vergibt Lizenzen für einzelne Spielarten. Besitzt ein Anbieter also beispielsweise eine Lizenz für virtuelle Automatenspiele, darf er auch nur diese anbieten. Eventuell ebenfalls von diesem Anbieter angebotene Casinospiele wären nach wie vor illegal. das Unternehmen über ein Spielerschutzkonzept verfügt
- Die EU-Freizügigkeit gilt nicht uneingeschränkt, nationale Regelungen haben Vorrang.
- Anbieter mit EU-Lizenz (z.B. aus Malta) benötigen für den deutschen Markt eine separate deutsche Lizenz.
- Deutsche Lizenzinhaber unterliegen strengeren Verbraucherschutzauflagen als in vielen anderen EU-Staaten.
- Internationale Kooperationen der Aufsichtsbehörden dienen der Bekämpfung illegalen Glücksspiels.
- Doppelbesteuerungsabkommen können die steuerliche Belastung für internationale Anbieter beeinflussen.
und notwendige Maßnahmen zur Suchtprävention verfügt.
| Maßnahme | Technische Umsetzung | Gesetzliche Grundlage |
|---|---|---|
| Einheitskontenpflicht | Zentrale Spielersperrdatei OASIS (One-Access-System) | § 6 GlüStV 2021 |
| Monatliches Einzahlungslimit | Voreingestelltes Limit von 1.000 €, Spieler kann senken | § 10 GlüStV 2021 |
| Verpflichtende Spielunterbrechung | Pop-up nach 1 Stunde kontinuierlichem Spiel, Sperre für 5 Minuten | § 10a GlüStV 2021 |
| Werbe- und Bonusbeschränkungen | Keine Werbung zwischen 6 und 21 Uhr im TV; Max. Bonus 100 € | § 5, § 10 GlüStV 2021 |
Details hierzu regelt der GlüStV im ersten Abschnitt.
- Das Lizenzportal der Länder („Lizenzportal.de“) dient als zentrale Antragsplattform.
- Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) führt eine Liste aller lizenzierten Anbieter.
- Whitelists der Bundesländer nennen Anbieter, die legal in ihrem Gebiet anbieten dürfen.
- Das Bundesamt für Justiz führt eine Liste der für Sportwetten zugelassenen Anbieter.
- Die Aufsichtsbehörden veröffentlichen regelmäßig Berichte zu Sperrdatei und Kontrollmaßnahmen.
Nach der Antragsstellung erfolgen Prüfung und Erteilung bzw.
| Phase | Dauer (ca.) | Kernaktivität / Dokumentation | Kosten (Gebührenrahmen) |
|---|---|---|---|
| Vorprüfung & Beratung | 1-2 Monate | Prüfung der Voraussetzungen, Erstellung des Antragspakets | 10.000 - 50.000 € (Beratung) |
| Formeller Antrag | 1 Monat | Einreichung des vollständigen Antrags bei der GGL | ca. 5.000 € (Antragsgebühr) |
| Inhaltliche Prüfung | 3-6 Monate | Prüfung aller Nachweise durch Behörde und externe Gutachter | 50.000 - 150.000 € (Prüfgebühren) |
| Erteilung & Freischaltung | 1 Monat | Zahlung der Lizenzgebühr, technische Integration, Freischaltung der Domain | ab 2,5 Mio. € (Jahreslizenzgebühr) |
Versagung der Lizenz.
- Die Zulassung virtueller Automatenspiele (Slots) ist bundesweit einheitlich geregelt.
- Live-Casino-Spiele mit Croupier sind nur in wenigen Bundesländern im Online-Bereich erlaubt.
- Poker-Turniere können sowohl online als auch in Spielbanken lizenziert werden.
- Kommerzielle Spielhallen („Geldspielautomaten“) unterliegen einer separaten kommunalen Erlaubnis.
- Gesellschaftsspiele mit Gewinnmöglichkeit (z.B. Skat-Turniere) benötigen oft eine Ausnahmegenehmigung.
Der gesamte Vorgang kann dabei mehrere
Die Annahme von Sportwetten
Da die Begriffe Online-Casino und Online-Glücksspiel aber oft synonym verwendet werden, setzen viele Anbieter auf diesen Begriff. Bei legalen cas beste casino in schweiz Anbietern wird man dies nicht finden. Anbieter, die virtuelle Automatenspiele anbieten, dürfen nicht mit dem Begriff Online-Casino werben. Findet sich bei einem Anbieter also der Begriff Online-Casino, handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht um einen legalen Anbieter, da es lediglich eine Handvoll legale Online-Casinos (in Bayern und Schleswig-Holstein) gibt. § 32 des Glücksspielstaatsvertrags sieht eine Evaluierung unter anderem der Auswirkungen des Vertrags auf die Entwicklung und Ausbreitung von unerlaubten Glücksspielen in Schwarzmärkten vor.
Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) und Aufgaben der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL)
Ein ausführlicher Bericht soll demnach bis zum 31.12.2026 vorliegen und danach alle fünf Jahre erscheinen. Ein erster Zwischenbericht wurde bereits am 31.12.2023 vorgelegt und kam zu einem positiven Ergebnis. Dringender Handlungsbedarf an den gesetzlichen Bestimmungen der GGL ist demnach nicht ersichtlich. Hohe Priorität sehen die Verfasser des Berichts lediglich bei den folgenden Punkten: Die zuständige Behörde soll zur Überprüfung der Voraussetzungen auch bei ausländischen Sicherheitsbehörden Anfragen stellen dürfen Die Regelung zu Netzsperren (IP-Blocking) soll überarbeitet und hinsichtlich eines Vorgehens gegen Werbung für unerlaubtes Glücksspiel erweitert werden Das Erlaubnisverfahren zur Einzelzulassung von virtuellen Automatenspielen soll verbessert werden Es bleibt abzuwarten, welche Erkenntnisse der finale Bericht Ende 2026 aufzeigen wird und welche Auswirkungen dieser auf die zukünftige Regulierung von Online-Casinos und Online-Glücksspiel allgemein in Deutschland haben wird. Der aktuell gültige Glücksspielstaatsvertrag von 2021 bzw. Wochen oder sogar Monate in Anspruch nehmen.
Automatenspiele:„Das macht einen schon stutzig“ – Ärger um Lizenzvergabe für Online-Glücksspiele
Ein monatliches Einzahlungslimit von anbieterübergreifend 1.000 Euro (dieses Limit wurde in der Zwischenzeit cas bestes spiel für online casino in Ausnahmefällen erweiterbar gemacht, bleibt aber rechtlich umstritten) Paralleles Spielen bei mehreren Anbietern ist verboten Der Anbieter ist an die zentrale Sperrdatei OASIS angeschlossen Die Höhe der einzelnen Einsätze zum Beispiel bei Slots ist auf einen Euro beschränkt Zwischen den Drehs bei Slots muss eine Pause von fünf Sekunden liegen Anbieter müssen auf Hilfsangebote hinweisen, um Spielsucht zu verhindern bzw. zu bekämpfen Der Anbieter muss einen Panik-Button zur Verfügung stellen, damit sich Spieler selbst kurzzeitig sperren können Nur wenn die GGL überzeugt ist, dass der Anbieter sich an diese und viele weitere Vorgaben hält, wird sie eine Lizenz erteilen und das Angebot für legal befinden. Online-Casinospiele sind eine Art des Online-Glücksspiels, wobei die Begriffe oft synonym verwendet werden. Definition von Online-Casinospielen nach dem Glücksspielstaatsvertrag von 2021: „Online-Casinospiele sind virtuelle Nachbildungen von Bankhalterspielen und Live-Übertragungen eines terrestrisch durchgeführten Bankhalterspiels mit Teilnahmemöglichkeit über das Internet.“ Hierzu gehören unter anderem Roulette, Blackjack oder Baccarat. Stand 2025 gibt es in Deutschland nur sehr wenige legale Online-Casinos.
Empfohlene Schritte zur Anspruchsdurchsetzung bei Verlusten aus Online-Glücksspiel ohne Lizenz:
Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder vergibt Lizenzen zwar für virtuelle Automatenspiele, Online-Poker und Online-Sportwetten, jedoch nicht für Online-Casinospiele. Diese können wählen zwischen dem Monopolmodell, bei dem sie selbst Online-Casinospiele anbieten und dem Konzessionsmodell, bei dem Konzessionen an private Anbieter vergeben werden. Bisher haben nur einige Bundesländer überhaupt den rechtlichen Rahmen für das Anbieten von Casinospielen geschaffen und sich für ein Modell entschieden. Die Spielbank Bayern (Staatliche Lotterie- und Spielbankverwaltung) erhielt am 15.01.2024 eine Online-Casino Lizenz. Baden-Württemberg hat ebenfalls beschlossen, ein staatlich geführtes Online-Casino zu erlauben. Je detaillierter der Antrag, desto schneller erfolgt in der Regel auch die Ausstellung der benötigten Lizenz.
Kann man eine Spielothek ohne Lizenz betreiben?
Für virtuelle Automatenspiele hat die GGL seit April 2022 Lizenzen für weit über 100 Webseiten von rund 40 Anbietern vergeben. Virtuelle Automatenspiele sind auch als Slots bekannt. Ein sehr bekanntes Spiel ist dabei Book of Dead. Die ersten bundesweit gültigen Lizenzen für Online-Poker vergab die GGL im November 2022. Bisher sind lediglich eine Handvoll Anbieter legal.
Kerndifferenz: BGH-Urteil vs. alternative Auffassungen
Auch Sportwetten fallen unter das Online-Glücksspiel. Entsprechende Lizenzen vergab die GGL bereits seit Oktober 2020. Das Angebot von etwa 30 Webseiten ist inzwischen im gesamten Bundesgebiet legal. Hier können Sie prüfen, welche Online-Casinos in Deutschland legal sind: Im Netz finden sich unzählige illegale Anbieter von Online-Casinos. Oft bieten diese lediglich virtuelle Automatenspiele an und gar keine Casinospiele im gesetzlichen Sinne. Die Kosten für die Erteilung der Lizenz variieren je nach Art
GlüStV 2021
Glücksspiel ist ein Milliardengeschäft – und zwar eines, von dem auch der Staat profitiert. Der Fiskus kassierte laut dem Jahresreport der Aufsichtsbehörden 2019 etwa 5,4 Milliarden Euro an Steuern und Abgaben im erlaubten Glücksspielmarkt. An alkoholbezogenen Steuern seien es im selben Jahr nur rund 3,1 Milliarden Euro gewesen, sagt der Bremer Psychologe Tobias Hayer, der seit vielen Jahren zur Glücksspielsucht forscht. Er kritisiert wie viele andere, dass der neue Staatsvertrag vor allem die wirtschaftlichen Interessen der Anbieter berücksichtige und nicht die des Gemeinwohls. Zwar profitiere der Staat von den Steuereinnahmen, jedoch würden Spielanreize durch das neue Gesetz massiv erhöht.
Alternative #1 – Curaçao
Bis 2021 waren Online-Casinos in Deutschland illegal. Mit Inkrafttreten des neuen Glücksspielstaatsvertrags vom Juli 2021 änderte sich die Gesetzeslage, doch noch immer sind nahezu alle Online-Casinos in Deutschland nicht legal. Online-Casinos und Online-Glücksspiel werden oft synonym verwendet. Dies entspricht jedoch nicht der gesetzlichen Definition. Online-Casinospiele sind nur eine Art von Online-Glücksspiel Zu Online-Casinospielen gehören zum Beispiel Roulette und BlackJack, jedoch keine Slots Für die Lizenzierung von Online-Casinos sind die Bundesländer zuständig, nicht die GGL Nur sehr wenige Online-Casinos sind bisher in einzelnen Bundesländern legal Am 01. des Glücksspiels, Art der Lizenz und Bundesland, in dem sie beantragt wird.
Verlust von über 630.000 Euro
Juli 2021 trat der neue Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV 2021) in Kraft. Aktuell gültig ist die geänderte Version vom 24. März 2022. Das Gesetz beschäftigt sich sowohl mit terrestrischem Glücksspiel – also Spielbanken, Spielhallen und Gaststätten – als auch mit dem Online-Glücksspiel. Unter das Online-Glücksspiel fallen dabei Angebote von Online-Sportwetten, virtuellen Automatenspielen, Online-Poker und Online-Casinos.
Alternative #4 – Isle of Man
Online-Casino und Online-Glücksspiel werden dabei oft synonym verwendet. Es handelt sich jedoch um zwei unterschiedliche Begriffe. Während mit Online-Casinospielen lediglich Bankhalterspiele wie Blackjack, Roulette oder Baccarat gemeint sind, umfasst Online-Glücksspiel sowohl Online-Casinos, als auch Online-Poker, virtuelle Automatenspiele und teilweise auch Online-Sportwetten. Seit dem Inkrafttreten des GlüStV 2021 können sich Anbieter um eine Online-Glücksspiel-Lizenz bewerben. Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) überprüft die Angebote und vergibt Lizenzen, wenn sich die Anbieter an alle Vorgaben aus dem Vertrag halten. Im Schnitt können Unternehmer dabei mit Kosten von rund 15.000 Euro rechnen.
EU-Kommission prüft Beschwerde
2022 läuft jedenfalls mindestens bis Ende 2028 (ab diesem Zeitpunkt kann er erstmals von den einzelnen Ländern gekündigt werden). An Kritik an diesem mangelt es nicht. Wer in Deutschland öffentliche Glücksspiele anbieten und veranstalten möchte, braucht dafür eine Glücksspiellizenz. Die Lizenz erteilt die zuständige Behörde, die in der Regel bei den jeweiligen Landratsämtern vor Ort angesiedelt ist. Bestimmte Zuständigkeiten sind außerdem bei der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder und bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verankert.
Was sind die Kriterien für die Erteilung einer Spielothek-Lizenz?
Relevant und maßgeblich für die Erteilung einer Glücksspiellizenz ist der Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV). Er gilt länderübergreifend, da es sich bei ihm um einen Vertrag zwischen allen Bundesländern handelt. Der Vorteil für Unternehmer ist, dass eine beispielsweise in Bayern erteilte Lizenz im gesamten Bundesgebiet gültig ist. Gleichzeitig stellt der Gesetzgeber so eine einheitliche und faire Behandlung aller Veranstalter sicher. Um eine Lizenz zu erhalten, muss der Anbieter des Glücksspiels unter anderem nachweisen, dass ausreichende finanzielle Mittel für den Betrieb des Unternehmens vorhanden sind.
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