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Bundeswettkampf Giesenbach

Der faire und anspruchsvolle Geländekurs ermöglichte sieben von acht Mannschaften die erfolgreiche Beendigung der Prüfung. Für den Aufbau der Strecke zeichnete der international erfahrene Parcourschef Christian Zehe verantwortlich. Trotz des bergigen Geländes hatten auch die norddeutschen Teams keinerlei Probleme mit dem für sie eher ungewöhnlichen Terrain.

Soziale Verantwortung und Gemeinschaftsprojekte

Winter blieb im Gelände null, Thomsen im Springen (56,6). „Wir haben hier gezeigt, dass wir ein gutes Mannschaftsergebnis bringen können“, sagte Thomsen, der 2008 zum deutschen Goldteam bei den Olympischen Spielen in Hongkong gehörte. Ebenfalls in den Top 20 beendeten EM-Neuling Julia Mestern (Ohlstadt) mit dem jüngst gekörten Hannoveraner Hengst FRH Schorsch und Kai-Steffen Meier (Waldbröl) mit Karascada M TSF die EM 2011. Die Deutsche Meisterin des Vorjahres war trotz eines Vorbeiläufers im Gelände nahezu ohne Zeitfehler ins Gelände gekommen und auch im Springen fehlerfrei. Ihr Endstand 61,40 Minuspunkte, Platz 19.

Wichtige Ausrüstung für Reiter und Pferd

„Ich rechne jetzt nicht nach, was ohne den Vorbeiläufer gewesen wäre. Es fehlte einfach das letzte Quäntchen Glück. Mit einem Stopp im Gelände 19te zu werden, ist schon toll. Ich bin einfach dankbar, dass ich hier dabei sein durfte“, sagte Mestern. Zufrieden mit seinem Ergebnis war auch Kai-Steffen Meier.

Pferdeauswahl und Rasseneignung

Er war von Platz 52 in der Dressur gestartet und arbeitete sich dank einer Nullrunde im Gelände und einem fehlerfreien Springen auf Platz 20 nach oben. Lediglich zwei Zeitstrafpunkten kamen im Parcours dazu. Doch ich habe mein Ziel erreicht, unter die ersten 20 zu kommen“, sagte der 28-Jährige. „Wir haben hier gezeigt, dass wir bei einem Championat mithalten können und haben die Erinnerung an Fontainebleau ausgemerzt.“ Bei seinem EM-Debüt 2009 in Frankreich war das Paar im Gelände ausgeschieden. Bei aller Freude über die Medaillen gab es aber auch einige weniger glückliche Gesichter im deutschen Lager. Die Zuschauer konnten sich über einen spannenden Wettkampf bis zum letzten Reiter freuen. Die endgültige Entscheidung fiel allerdings erst im Springen. So lag die siegreiche hessische Mannschaft nach Dressur und Gelände noch an vierter Stelle, die Hannoveraner auf Platz drei.

Risikoart Typische Indikatoren Präventionsmaßnahmen Verantwortliche Abteilung
Bonusbetrug (Bonus Abuse) Mehrfachkonten, Ausnutzung von Bonusbedingungen KYC bei Registrierung, Bonus-Wagering Tracking Fraud & Risk
Geldwäsche (AML) Schnelle Ein-/Auszahlungen ohne Spiel, strukturierte Transaktionen Transaktionsüberwachung, PEP-Screening, Source of Wealth Compliance
Spielmanipulation (Collusion) Unübliche Spielmuster im Poker oder Blackjack Algorithmische Überwachung, Hand-History Analysen Game Integrity
Account Takeover Login von unbekanntem Gerät/IP, geänderte Details Zwei-Faktor-Authentifizierung, Verhaltensbiometrie Security & IT

Im Parcours wurde der Spieß dann umgedreht.

23. bis 26. September 2021

So schied nicht nur Andreas Dibowski im Gelände aus, sondern auch der Deutsche Meister Andreas Ostholt (Warendorf). Mit Franco Jeas stürzte er am selben Sprung, Hindernis 22, wie sein Namensvetter. Zum Glück blieben Ross und Reiter dabei unverletzt. Der argentinische Wallach trat sich selbst auf gerader Strecke so unglücklich, dass die Reiterin ihren ersten EM-Geländeritt abbrechen musste. Die 22-Jährige, wie Benjamin Winter Mitglied der Warendorfer Perspektivgruppe Vielseitigkeit, war mit nur 44,4 Minuspunkten nach Dressur ins Gelände gestartet und hatte die ersten Klippen des Kurses bis dahin sehr gut bewältigt.

Trainingsmethoden für Geländeprüfungen

„Das ist ungeheures Pech für die beiden. Es ist unglaublich, was Julia aus nicht diesem nicht ganz einfachen Pferd gemacht hat“, bedauerte Bundestrainer Hans Melzer.Hb Freya Füllgraebe ist Europameisterin / Deutsche Mannschaft holt Bronze Freya Füllgraebe und Oje Oje sind Europameister der Jungen Vielseitigkeitsreiter. Beim Championat im schottischen Blair Castle besiegelte die 19-jährige Krefelderin ihren Titel mit einer Nullrunde im abschließenden Springen ihren Sieg. Mit ihrem Ergebnis trug Füllgraebe auch maßgeblich zum Erfolg der deutschen Mannschaft, die Bronze gewann. Mannschafts-Gold ging an die Reiter aus Großbritannien, Silber holte sich das irische Team.

Veterinärkontrollen und Tierwohl

Als Einzige der deutschen Reiter beendete Freya Füllgraebe die EM mit ihrem Dressurergebnis. Mit 47,1 Minuspunkten hatte sie zunächst an achter Stelle nach Dressur gelegen. Dank des fehlerfreien Geländeritts rückte sie vor dem Springen punktgleich mit dem Franzosen Esteban Nedelec an die Spitze vor. Am Sonntagmorgen stellte dieser seinen Matin du Neipo allerdings nicht mehr zur Verfassungsprüfung an. Füllgraebe nutzte die Chance und machte im Springen „den Sack zu“. Die Westfalen rutschten von der Spitzenposition auf Rang drei zurück, die bis dahin zweitplatzierten Reiter aus Weser-Ems mussten gar ganz auf eine Medaille verzichten und wurden Vierte. Zum Trost entstammte die Einzelsieger des CCI* ihren Reihen: Die 20-jährige Solveig Hoffmann aus Ganderkesee beendete mit Caspar K.

  • Schulung von Casino-Mitarbeitern zu ADMR-Themen
  • Interne Meldewege bei Verstößen gegen Compliance
  • Risikomanagement-Systeme zur Erkennung problematischen Spielverhaltens
  • Jährliche Berichterstattung an die Aufsichtsbehörden

v. Concetto die Prüfung mit ihrem Dressurergebnis von 39,4 Minuspunkten vor Josefa Sommer mit Hamilton (44,10) und der bayerischen Einzelreiterin Dr. Christina Buse (Eckersdorf) mit Magic Touch (45,4).

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Die 23-jährige Nachwuchsfahrerin Carola Diener (Lähden), die ihre erste Saison international fährt und im vergangenen Jahr noch Deutsche Jugendmeisterin war, ist Weltmeisterin der Zweispänner.

ADMR-Turniere und Veranstaltungskalender

Die Silbermedaille ging an die Britin Willa Newton mit Neelix (48,4), die Bronzemedaille sicherte sich der Ire David Hannigan mit dem früher von Zara Philipps gerittenen Red Baron (49,5). Als zweitbeste Deutsche landete Franca Lüdeke (Bonn) auf dem 14. Die Jurastudentin, die in der Dressur und Bettina Hoy cas glücksspiel app deutschland (Warendorf) trainiert und von dieser auch in Blair Castle unterstützt wurde, lag mit Parlando nach der ersten Teilprüfung auf Platz vier. Im Gelände kamen 18,0 Zeitstrafpunkte, im Springen ein Abwurf hinzu. 20 Strafpunkte für eine vermeintliche Verweigerung an Hindernis 23 wurden der Rheinländerin allerdings wieder abgezogen.

Zeitplan der EM Vielseitigkeit

Etwas dahinter konnte sich Jana Weyers (Kamp-Lintfort) mit Lardina auf dem 17. Rang platzieren, die ebenfalls fehlerfrei, aber über der erlaubten Zeit ins Ziel kam und zum Schluss einen Fehler im Parcours machte. Auf ihren „vierten Mann“ im Team – in diesem Falle mit Ben Leuwer (Königswinter) tatsächlich ein Reiter – mussten die Mädels allerdings bei der Endabrechnung verzichten. Er schied nach einem Sturz am zweiten Wasserhindernis vorzeitig aus. Nicht nur im Gelände, sondern auch im Springen unterliefen den beiden EM-Neulingen im deutschen Team Fehler.

Historische Entwicklung der Disziplin

Sophie Grieger (Kaufbeuren) startete positiv mit einem vierten Platz nach der Dressur, büßte ihre Medaillenchancen durch einen Vorbeiläufer im Gelände ein (Endstand 84,8 Minuspunkte/Platz 27). Die kurzfristig nachgerückte Stefanie Böhe (Salzhausen) beendete ihre EM-Premiere mit Greena auf Platz 30 (87,4).Hb Zum zweiten Mal seit 1993 hat ein hessisches Team den Bundeswettkampf Vielseitigkeit gewonnen. Im bayerischen Giesenbach verwiesen Josefa Sommer (Immenhausen) mit Hamilton, Liza Balduff (Twistetal) mit Hanley, Julia Schwanbeck (Birstein) mit Racolonia und Mannschaftsführer Jörg Kurbel (Rüsselsheim) mit Levistana den Vorjahressieger Hannover auf den Silberrang. Bronze ging an das Team aus Westfalen. Bei traumhaften Wetter und idealen Bodenverhältnissen richtete der Pferdesportclub Giesenbach auf der Reitanlage der Familie Kammerloher erstmals den Bundeswettkampf im Rahmen einer internationalen Vielseitigkeitsprüfung CCI* aus. Im französischen Conty behielt sie auch im Kegelfahren die Nerven und sicherte sich die Goldmedaille und zusätzlich noch dem deutschen Team die Silbermedaille. Nach ihrem Sieg in der Dressur und Platz zwölf im Gelände lag die Deutsche Meisterin und Stallmeisterin von Vierspännerfahrer Christoph Sandmann vor dem Hindernisfahren in Führung. Somit musste sie als letzte Starterin in den Kegelparcours.

Lizenz (Jurisdiktion) Jährliche Kosten (ca.) Hauptanforderungen Steuersatz auf NGR
Malta Gaming Authority (MGA) € 25.000 Strenge AML, Spielerschutz, Technical Compliance 5%
UK Gambling Commission (UKGC) £ 35.000 Extremer Fokus auf Verantwortungsvolles Spielen 15% Remote Gaming Duty
Gibraltar Regulatory Authority € 85.000 Substantielle Präsenz vor Ort, hohe Standards 1% (min. € 85k)
Curaçao (Master License) $ 5.000 Geringe Anforderungen, schneller Prozess 2% auf Nettogewinn

„Ich war total nervös, vor allen Dingen, weil ich vorher beim Abfahren so ziemlich alles umgekegelt habe“, sagte die neue Weltmeisterin überwältigt.

  • Erlaubte Kommunikationskanäle für Kundenbetreuung (Chat, Telefon)
  • Bearbeitungsfristen für Auszahlungsanträge gesetzlich vorgeschrieben
  • Klare Darstellung der Gewinnchancen in jedem Spiel
  • Verbot von Kreditvergaben an Spieler

„Aber als ich dann drin war, lief es plötzlich.“ Kein einziger Ball fiel und sie kam lediglich mit 1,94 Zeitfehlern ins Ziel. Da war der Jubel groß, denn das reichte für den Sieg mit insgesamt 125,78 Punkten.

ADMR und seine Rolle im Breitensport

Eigentlich war es immer mein Ziel, einmal eine Einzelmedaille bei einem Championat zu gewinnen. Aber natürlich nicht auf Kosten meiner Frau“, sagte Frank Ostholt. Sara Algotsson-Ostholt wurde mit ihrem Ergebnis Zwölfte (54,0). Ein kleiner Trost: Dank der Gesamtleistung ihres Teams, das auf Platz vier landete, sicherten sich die Schweden zusammen mit Frankreich einen der beiden Startplätze für die Olympischen Spiele in London sichern, die bei der EM vergeben wurden. Großbritannien und Deutschland haben die Fahrkarten bereits seit der WM in Kentucky in der Tasche.

Unterschiede zu anderen Reitsportdisziplinen

Das gute Abschneiden der Deutschen, die mit zwölf Paaren in Luhmühlen am Start waren, endete aber nicht mit den Medaillenrängen. Auch der vierte Platz blieb im Lande. Er ging an Dirk Schrade (Sprockhövel) mit King Artus, der seine guten Leistungen in der Dressur und im Gelände mit einer Nullrunde im Springen abschloss (42,7). Als bester nicht-deutscher Reiter beendete der Italiener Stefano Brecciaroli die EM auf Platz fünf. Der Aachen-Zweite kam mit Apollo van de Wendi Kurt Hoeve auf ein Endergebnis von 45,0 Minuspunkten.

Ohne Einzelmedaille auch in der Kür

Ein gelungenes EM-Debüt gab in Luhmühlen Benjamin Winter (Warendorf) mit Wild Thing Z, mit 22 Jahren der Jüngste im deutschen Team. Nach der Dressur mit 50,6 Minuspunkten noch auf Rang 30, glänzte er im Gelände mit einer Nullrunde. Ein Abwurf in der zweifachen Kombination kam noch hinzu (54,6). Damit beendete das Paar seine erste „Senioren“-EM auf Platz 13, zwei Plätze vor dem dienstältesten deutschen EM-Teilnehmer Peter Thomsen (Lindewitt) mit Horseware’s Barny. Beide waren mit der gleichen Punktzahl aus der Dressur in die weitere Prüfung gegangen. „Das ist sagenhaft, sie ist da ganz cool reingefahren“, sagte Bundestrainer Eckardt Meyer (Hermannsburg) begeistert. Die Silbermedaille ging an den Franzosen Stephane Chouzenoux, der sich mit einer fehlerfreien Runde im Kegelparcours noch auf den zweiten Rang (129,06 Punkte) geschoben hatte.

KPI Berechnung Zielwert (Monat) Business-Interpretation
Net Gaming Revenue (NGR) Gesamteinsätze - Gewinne - Steuern - Bonus Kosten Steigend QoQ Rohertrag des Casinos vor OPEX
Customer Acquisition Cost (CAC) Marketingausgaben / Anzahl neuer, deponierender Kunden < €150 Kosten für die Gewinnung eines wertvigen Kunden
Player Lifetime Value (LTV) Durchschn. NGR pro Spieler * Durchschn. Lebensdauer > 3x CAC Gesamtwert eines Kunden über die gesamte Beziehung
First Time Deposit Rate (FTD Rate) (Neue deponierende Kunden / Registrierungen) * 100 > 25% Effektivität der Konversion von Sign-ups zu Zahlern
Active Player Rate (Aktive Spieler / Gesamtkundenbasis) * 100 > 15% Anteil der engagierten Kunden in einem Zeitraum

Der nach Dressur und Gelände auf Rang zwei liegende Niederländer Tom Engbers hatte drei Fehler im Hindernisfahren, rutschte einen Rang zurück und gewann Bronze (130,97). In der Mannschaftswertung hatte deutsche Team mit Carola Diener, Sebastian Warneck (Nunsdorf) und Reinhard Burggraf (Geretsried) nach der Dressur die Führung übernommen. Mit 35,58 Punkten hatte Diener hier das erste Mal den anderen 68 Teilnehmern aus 24 Nationen gezeigt, dass mit ihr zu rechnen ist.